Zen … in der Wunscherfüllung

Zen … in der Wunscherfüllung

19. November 2020 2 Von Michael Muschke


Lookdown again…

…und wir alle machen mit. Machen wir?

Einen schönen guten Morgen. Die letzten Tage war Blog-mäßig nicht so viel los … auf meiner Seite. Das hatte seine Gründe und faul bin ich nicht gewesen 🙂

Zum einen habe ich einen brittischen ›Special-Force-Soldier‹ in die Meditation eingeweiht und das war ein wirklich besonderes Erlebnis. Wie es wohl jetzt für meinen jüngsten Meditations-Praktikanten aussieht? Er selbst sieht auf jeden Fall viel jünger aus und liebt die Transzendenz. Wir haben es zeitlich gut getrimmt, gerade noch rechtzeitig, bevor die Grenzen wieder zugenagelt werden.

Zum anderen schreibe ich wieder an meinem neuen Buch:

›Hannah‹
(What are you getting out of it?)

Es sind die letzten Kapitel. Diesbezüglich benötigte ich offensichtlich noch einmal einen tüchtigen Tritt in den Allerwertesten … welcher mir prompt zugeteilt wurde. Later more about it … maybe.

Wenn man einem Volk – der Weltbevölkerung – Masken vorordnen muß, um seine Grundidiologie zu verordnen, dann ist dieses Unterfagen zum Scheitern verurteilt. Es ist eine Frage der Zeit, bevor der Widerstand so groß wird, daß sich die Menschen auflehnen. Natürlich wird dann mit Gewalt geantwortet … aber nicht alle werden da mitmachen. Die Herren: Mao, Stalin, Hitler und viel andere haben diese Lektion übergebraten bekommen und auch diesmal wird es nicht anders sein.

Gestern mußte ich mein Domizil verlassen. Erstens war Sport angezeigt und zweitens wollte ich noch ein paar Nahrungsmittel für die Vorratskammer shoppen. Beim Versand eines Päckchens durfte ich die real vorhandene Situation erfahren. Alle Anwesenden zeigte sich brav vermummt und die hübsche Lady (osteuropäischer Herkunft) im Post-Office, zeigte in ihrem verbalen Gehabe freundlich gesinnte Absichten. Offensichtlich gelang es ihr dem Wahn mit genügend fröhlicher Einstellung zu begegnen. Ein guter Ansatz. Wahrscheinlich wird dies im Kosmos nicht nur bemerkt, sondern auch supportet.
Ich war zweiter in Reihe und kam innerhalb der ersten 2 Minuten zum Zuge. Als ich mein kleines Päckchen aus dem Rucksack holte und mich dabei vorbeugte, rutschte mir meine Totenkopfmaske aus dem Gesicht. Ich wollte sie schon wieder hochziehen, als ich mich selbst sprechen hörte: „Knapp 60 Jahre alt, jeden Tag 20-30 Kilometer mit dem Bike unterwegs, bester Laune und immer noch ein ganz ansehnliches Gesicht oder?“

Bei meinem zweiten Versuch, den Totenkopf wieder in mein Gesicht zurückzuholen, wurde ich unterbrochen. Die hübsche Lady bediente hinter einer Glasscheibe, trug aber darüber hinaus auch eine Baumwollmaske. In meine Totenkopf-Aktivitäten eingreifend, nahm auch sie ihre Maske aus dem Gesicht und meinte mit unverschämt gewinnendem Lächeln: „Du bist wirklich noch gut erhalten, für Deine knapp Sechzig. Aber – schau mich mal an!“

Eine lange Sekunde oder zwei herrschte Totenstille. Danach brach jemand hinter mir in der Schlange in lautes Lachen aus. Die sich lösende Spannung geriet in einen Vortex der Freude. Wieder hörte ich mich sagen: „Tja – da kann ich alter Knacker natürlich nicht mithalten.“

Ich zog meinen Totenkopf wieder ins Gesicht. „Was wir alle in diesem Moment erleben dürfen, ist die Wahrheit. Wir sind durchaus in der Lage, vorsichtig zu sein und können uns trotzdem von Zeit zu Zeit unsere Gesichter zeigen. Wir können uns gegen die Panikmache und Angst bzw. für die Freude entscheiden – können bewußt mit der Situation umgehen. Es ist schwierig die Empfindungen eines Menschen zu lesen, wenn er mit einer Maske herumirrt. Wenn es unerträglich wird, runter damit – für einen kurzen Moment – und schon verstehen wir viel mehr.“

Es herrschte eine entspannt-fröhliche Stimmung … wie nach einem zu heißen Sommertag, wenn ein Gewitter und Regen die Atmosphäre geklärt hat. Ich bedankte mich und konnte das Lächeln hinter den Masken plastisch sehen. Diese Situation beflügelte meinen Nachmittag und Abend … führte letztlich zu diesem Blog. Doch wir sind noch nicht ganz fertig!

Ich kaufte noch einige Lebensmittel – das Post-Office befindet sich im Eingangsbereich eines Supermarktes – und wollte mein Bike für die Heimfahrt startklar machen. Als ich vor die Tür kam, standen die Menschen aus der Schlange und unterhielten sich angeregt. Mit meinem Ferrari-roten Kaschmirpulli kam ich natürlich nicht unbehelligt an der kleinen Menschenansammlung vorbei. Alle hielten den geforderten Sicherheitsabstand ABER … niemand trug eine Maske!

„Das haben Sie echt gut gemacht!“ „Eh – was meinen Sie, bitte?“ „Ja, die Maske fallen zu lassen. Das war doch Absicht – oder? „Nein, daß ist reiner Zufall gewesen. Aber vielleicht hat sich mein Unterbewußtsein einen Scherz mit mir erlaubt?!“

Wir standen noch einige Minuten zusammen und tauschten unsere Gedanken/Empfindungen aus. In diesen kam sehr deutlich zur Sprache, daß, dieses zufällig zusammengekommene Kollektiv die Masken bzw. den, in den Medien verbreiteten Informationen nicht (ver)traut. Alle Anwesenden hatten schon die ungesunden Nebenwirkungen des Co2-Überschusses bzw. O2-Mangels selbst erfahren. Es kam auch zutage, daß sich alle eine Veränderung im Umgang mit dem Virus wünschen und Zweifel an vielen Aussagen hegen. Hier noch meine kurze Wunschliste.

+ Ich wünsche mir, daß Menschen den Mut aufbringen, sich zu zeigen, ihre Meinung äußern und von anderen Unterstützung erfahren.

+ Ich wünsche mir ein offene und klare Darstellung der realen Fakten.

+ Ich wünsche mir, daß Menschen, die bisher einfach nur wie Schafe der Meinung anderer gefolgt sind, sich echte Informationen suchen und ihre Erfahrungen mitteilen.

+ Jene, die bewußt versuchen andere Menschen an Leib und Seele zu schädigen, sollen drei Verwarnungen vom Universum erhalten.

+ In der ersten Verwarnung sollen diese Menschen für eine Stunde in totale Verwirrung geraten.

+ In der zweiten Verwarnung sollen sie bei vollem Bewußtsein drei Tage in vollkommene Verwirrung geraten.

+ In der dritten Verwarnung sollen diese drei Monate in ein Wachkoma fallen.

+ Sollte diese, ihr schädigendes Werk an anderen Menschen, danach immer noch nicht eingestellt haben, sollen sie einfach mit einem kurzen aber starken Herzinfarkt von der Bildfläche eliminiert werden.

+ Ich wünsche mir, daß die schon in mir initiierten ›Super-Kräfte‹ sich nun komplett entwickeln und immer dann aktiv sind, wenn jemand mein nahestehendes Umfeld oder mich bewußt zu schädigen versucht. Das gleiche wünsche ich mir für meine, auf der ganzen Welt verteilten Kolleginnen & Kollegen.

🙂

+ Ich wünsche mir, daß unser schöner Planet komplett von sämtlichen Wesen bereinigt wird, die bewußt Schaden über andere Menschen herbeiführen.

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…m…