Zen … in der Kunst zu Lieben

Zen … in der Kunst zu Lieben

9. November 2020 0 Von Michael Muschke


In diesem Blog wird es um die Liebe gehen.

Das Thema ist alt und mehr denn je aktuell. Es wird sich genau jetzt zeigen, daß die Lehren von Jesus Christus komplett und richtig waren. Es ist lange her und wie sieht es heute aus? Haben wir die Nächstenliebe in unserem Leben integriert?

Wir bemühen uns, diese Fragen im großen Zusammenhang zu beantworten.

+ Warum wurde einer der größten Welten-Lehrer aller Zeiten ans Kreuz genagelt?

+ Warum wurden die Hexen verbrannt?

+ Warum wurden die Karthager ausgerottet?

+ Gibt es Antworten auf all diese Fragen?

Es gibt eine Antwort die zumindest die Richtung weist. All das geschah, aus einem Mangel an Liebe einem Mangel an Liebe für uns selbst und unsere Nächsten. Wir leben mit dem Produkt aus unserer physischen Weltanschaung/Stärke und der entwickelten Intelligenz. Das generiert zwar einen hohes Maß an Macht aber leider mangelt es und an Liebe. Nur mit dieser läßt sich unsere Vorgehensweise in eine andere Richtung lenken und beende den übermäßigen Egoismus.


Die eigentliche Auflösung kommt aber oft genug aus dem alltäglichen Leben.

Liebe ist immer dann groß, wenn wir selbst das tun, was wir vom Gegenüber erwarten. Anderes ausgedrückt: Wenn wir nicht denken und erwarten, sondern leben.

„Liebe bleibt so lange abstarkt, bis wir sie aktiv in unser LEben hineinlassen. Sie wird immer dann sehr deutlich sichtbar, wenn wir uns in schwierigen Situationen oder einer leidenschaftlichen Auseinandersetzung befinden. Ist Liebe in unserem Leben präsent, benötigen wir keine Vorgaben. Es geht dann nicht nur um uns selbst. Wir spüren ihre Anwesenheit in jeder Sekunde, trauen uns exakt so zu sein, wie wir sind und machen uns keine Gedanken über den Ausgang der Auseinandersetzung. Wir gestehen das gleiche auch unserem Partner in der Auseinandersetzung zu.“

„Haben wir Liebe noch nicht in unser Leben intergriert, stellt sich die Situation ganz anders da. Wir versuchen in solchen Fällen, der Auseinandersetzung aus dem Weg zu gehen oder sind bemüht, ihren Verlauf bzw. unserem Partner zu beeinflussen. Wir haben schon vorher ein Ziel und würgen ihn ab. Wir bemerken in einem solchen Fall gar nicht, wie wir seine Empfindungen zu unterdrücken bemüht sind. Wir verstehen dann nicht, daß ein ›Gewitter‹ unsere gegenseitige Position harmonisiert und finden endlos Ausreden, warum unser Partner die Schuld an unserer Misere trägt.“


So lange es noch intellektuelle Ausweichmanöver, Drogen und ähnliche Dinge als Alternative für uns gibt, ist es mit der Liebe nicht gar so weit her. In solchen Zuständen weiß ein Inidividuum fast immer sehr genau, was ein anderer besser machen kann und sollte … aber noch nicht so wirklich, was es selbst zu tun hat. Es wird von Überzeugungen in die Irre geführt und damit zum Spielball der Umstände.


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…m…

Beitragsbild: ›Malediven‹ Photograph leider unbekannt