Zen  – Schreiben  und Bewußtsein

Zen – Schreiben und Bewußtsein

19. Februar 2021 0 Von Michael Muschke


„Schreiben zu können ist nicht nur hilfreich – es ist
eine der größten Errungenschaften des
Menschen überhaupt!“

Ein Zen-Meister soll einmal gesagt haben: „Worte – sind Schall und Rauch – dem Besten beraubt.“
Es ist so eine Sache … die Sache mit dem Interpretieren. In welchem Zusammenhang hat der besagte Zen-Meister diesen Ausspruch wohl getätigt? Ich weiß es nicht. Allerdings war die erste Sequenz der Schöpfung eine Schwingung bzw. ein Wort und es entsprang dem Zen…

🙂

Worte sind also nicht nur ein, sondern DER Ausdruck des allgegenwärt-transzendentalen Bewußtseins. Gott, Stille, Zen, Bewußtsein, Liebe … wir haben viele Namen für das ›Eine‹ welches durch die Schöpfung ein ›Zweites‹ bekam bzw. bekommt. Mit der Schöpfung verwirklichte das ›Eine‹ ganz offensichtlich seinen Wunsch ›Vieles‹ zu werden und mit dem Menschen zudem, sein Gleichnis zu kreieren. Der Mensch ist sowohl das ›Eine‹ als auch das ›Zweite‹ … trägt demzufolge ein erhabenes Erbe. Er besitzt das Potential sich seiner selbst bewußt zu sein – oder zumindest zu werden – und nicht nur aus einem Kollektiv gesteuert, seinen Weg nach Hause bzw. zur nächsten Kneipe zu finden. Was bedeutet das alles für unseren Tagesablauf?

Aktuell … das es nicht reicht, den Medienrummel als korrekt und maßgeblich zu betrachten. Corona Perspektive … es ist echt genial zu wissen, daß es sehr viele Menschen gibt, die diesem Rummel nicht folgen. Und – es sind viel mehr, als den Mitläufern bewußt und den Rummel-Machern recht ist. Erinnern wir uns: „Der Mehrzahl einer Vorstellung anzugehören bedeutet nicht automatisch, der Wahrheit zu folgen … schon gar nicht, sie für sich gepachtet zu haben.“

Generell bedeutet es, daß Geschichten, Erzählungen und Berichte einfach nur das Bewußtsein des Sprechenden bzw. Schreibenden spiegeln. Wie grandios das Leben ist – sein kann, – wenn man bereit ist, sich darauf einzulassen! Eine Geschichte zu erzählen, die darauf abzielt, jemanden an das Wertvolle im Leben zu erinnern, ist ungleich mehr als alles, was derzeit in den Massen-Medien geliefert wird. Es ist also eine Chance für Geschichten-Erzähler, die sich der Aufklärung verpflichtet fühlen. Allerdings wird einer immer und immer wiederholten Lüge eher geglaubt, als der ersten Konfrontation mit der ›Wahrheit‹. Wahrheit ist subjektiv und tut oft weh. Genau wie echte Entscheidungen, bringt sie uns mit unseren eigenen Zweifeln, Abhängigkeiten und dergleichen in Kontakt. Wir weichen all dem gerne aus … auch wenn es eine Lüge ist.

Es ist noch gar nicht so lange her, als Lesen und Schreiben als Privileg empfunden wurde. Es hat Jahrhunderte – wenn nicht Jahrtausende – gedauert, bis wir halbwegs respektable Gesetze aufzustellen in der Lage waren. Wenn nun einige Super-Reiche wieder einmal sichern wollen, was nicht ihnen allein sondern allen gehört und dabei die Freiheit des Denkens, Schreibens und jeden förderlichen Austausch zwischenmenschlicher Kontakte unterbinden wollen, ist das eine Sache. Diesem Wahn unterwürfig und kommentarlos zu folgen, ist eine ganz andere Angelegenheit. Darum wird in Diktaturen Meinungsfreiheit, inverstigativer Journalismus udn ähnliche Attribute einfach verboten. Bewußtsein läßt sich aber nicht ewig unterdrücken udn wir gehen nun in einen Zeitabschnitt, in welchem Bewußtwerdung an der Tagesordnung steht. Wir befinden uns am Anfang des Zeitalters des Bewußtseins.

Bewußtsein ist nicht, aus dem Fenster zu schauen und zu erkennen, daß die Sonne scheint bzw. in öffentlichen Verkehrsmitteln Masken getragen werden (müssen). Das spiegelt eher die Angst davor naß zu werden bzw. zu Fuß gehen zu müssen. Hinzuschauen und seine inneren Regungen wahrzunehmen schon eher. So gesehen sind selbst wild lebende Tiere offensichtlich bewußter, als ein Großteil der Weltbevölkerung. Sogar unsere vierbeinigen Freunde bevorzugen in Pfützen stehendes Regenwasser und verzichten lieber auf Leitungswasser. Es wird auch nicht besser, wenn wir ihnen ihre Ration in Spülmittel-gereinigten Schalen servieren.

Schreiben ist ein Ausdruck des Bewußtseins. Die Masken-Pflicht verhindert weder eine Infektion, noch beseitigt sie die Ängste, welche unweigerlich mit der laufenden Propaganda geschürt wird. Das Bild in den Medien ist einseitig und verzerrt den Sachverhalt. Es gibt allein in Deutschland hunderte von Ärzten, die sich offen dazu bekennen, mit den laufenden Maßnahmen ein Problem zu haben. Ich vermute es sind sehr viel mehr. Ärzte sind Menschen und Menschen lassen sich oft von Angst und/oder Gutgläubigkeit leiten. Ist es nicht seltsam, daß über solche Erscheinungen überhaupt nicht berichtet wird … jedenfalls nicht in den Medien, welche von den Massen genutzt werden?!

Statt dessen wird in den Massen-Medien in jeder freien Sekunde so getan, als würden wir vor dem Aussterben bedroht sein. Die Weltbevölkerung ist bis zu diesem Zeitpunkt, in diesem Jahr, um knapp 11 Millionen angestiegen. Alle gestorbenen Menschen sind schon abgezogen. Wenn man die Welt-Über-Bevölkerung fürchtet, findet man in dieser Zahl Brennstoff für seine Ängste. Und wenn man die Lösung des Problems darin sieht, sein eigenes Leben in Bezug auf Ernährung, Sport und Spiritualität exakt so bei-zu-behalten wie bisher und die nötigen Veränderungen müssen von allen anderen erbracht werden, dann hat man ein echtes Problem.

Die Weltbevölkerungszahl radikal zu dezimieren? Nun – davon profitiert vor allem die elitäre Minderheit aber nicht das gemeine Volk. Dieses gnadenlose und super-veralterte Konzept hat seine Grenzen längst bewiesen. Krankheit und Krieg als Wirtschaftskraft … was macht mein Mittelfinger gerade? Es ist Zeit, mit etwas mehr Bewußtsein vorzugehen und Liebe auf dem Planten zu etablieren.
Und zum Thema Minderheiten … die wirklich entscheidenden Dinge des Lebens werden immer von Minderheiten generiert. Das ist auch in diesem Moment nicht anders. Die Masse liest lieber die neusten Corona-Meldungen, anstatt etwas aktiv für die eigene Bewußtseins-Entwicklung bzw. Gesundheit zu tun. Es wird jetzt spannend und die nächste Phase wird sicher nicht mehr all-zu-lange auf sich warten lassen…

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Beitragsbild: ›Schreiben‹ Congerdesign (Deutschland)