Vorstoß in die Superlative

Vorstoß in die Superlative

20. Mai 2021 0 Von Michael Muschke


„Gesundheit ist unser höchstes Gut.“


Eine zeitlos-gültige Aussage, der ich noch eine
Erweiterung hinzufügen möchte:


„Gesundheit und Freiheit stehen in
direkter Verbindung.“

Was ein wacher Beobachter aus den letzten 18
Monaten Erdenleben mitnehmen kann,
verursacht Unwohlsein.

Gerade haben wir es geschafft, die Armut über Jahre langsam einzudämmen – schlimm genug ist es ohnehin noch – scheinen
die Götter uns wieder einmal mit einem Fluch zu belegen.


„Leid, ist ja der rote Teppich auf
dem Pfad in den Himmel!“

Darüber kann man sicher streiten aber vielleicht ist es
günstiger und wichtiger, sich mit Fakten auseinander
zu setzen. Ich glaube, jeder Einzelne muß genau dies
und ganz im Stillen für sich tun. Danach ist es aber
auch ganz sicher sinnvoll offen auszusprechen,
was die Auseinandersetzung hervorbrachte.

Eric Clapton hat das schon hinter sich!


Ich war die letzten 30 Jahre gut beschäftigt und habe mein
Umfeld an meinen Erfahrungen teilhaben lassen. Dafür habe
ich mehr Ablehnung und Absagen erfahren, als ich mir in
meinen kühnsten Träumen hätte ausmalen können. Die
Tendenz in diesem Geschehen ist so eindeutig, daß diesbezüglich kaum noch Raum für Zweifel bleibt.

Seine eigene Vorgehensweise zu hinterfragen, ist sehr
gesund. Angst, Grübeln und Zweifeln zu seinem Lebensinhalt
zu machen, allerdings nicht. Wohin die Reise geht ist klar.

Wer noch nicht genau weiß was geschieht,
nutzt einfach einmal diesen Link.

Es ist gut, einen Freund an der Seite zu haben. Selbstverständlich müssen beide Seiten etwas
für diese Freundschaft erbringen. Was bringt
ein Freund zum Besuch mit? Blumen, Freude,
Offenheit und Interesse, Drogen Waffen?

Es kommt wohl auch darauf an, wie man selbst
motiviert ist und Freundschaft definiert.

Freunde streben ähnliche Ziele an behaupte ich ganz frech.
Der Volksmund sagt:

„Gleich und gleich gesellt sich gern.“

Wenn das stimmt, müßten die unten aufgeführten zehn
Individuen Freunde fürs Leben sein. Darüber läßt sich
auch wieder streiten. Allerdings nicht, ob sie verstehen,
Geld aus der derzeitigen Situation in der Welt zu ziehen.
Ein Vorstoß in die Superlative – ganz ohne jeden Zweifel

…das Satzzeichen darst Du ausnahmesweise selbst wählen…

Ich lebe sehr gerne in Österreich, wobei hier im Grenzgebiet die
Übergänge sehr gleitend sind. Meine Heimat ist die Lüneburger
Heide. 2020 hatte Österreich ein Bruttosozialprodukt von ca.
375 Milliarden Euro. Zugegeben, es ist kein sehr großes Land,
aber die Menschen sind fleißig und wir leben nicht in Armut.

Manchmal ist es hilfreich, die Fakten in Bezug zu setzen.

Ein Land mit ca. 9.000 000 fleißigen Einwohnern schafft es
mit seinem gesamten Bruttosozialprodukt nicht,
das Einkommen eines Jahres, der 10 reichsten
Individuen bereitzustellen. All das in einem Jahr,
in welchem die Armut, nach 20 Jahren
kontinuierlichen Rückgangs,
verdoppelt wurde!


Für mich steht fest, es gibt genügend Gründe, sich über mein
Verhalten aufzuregen. Ich spiele von Zeit zu Zeit laut E-Gitarre,
haben meinen GT seltsam lackiert, pflege heimische Bonsais an
einem Waldrand und fahre auf Forstwegen Mountain-Bike.
Ich prapagiere so seltsame Ansichten wie: Meditation, Sport
und natürliche Nahrungsmittel stärken das Immunsystem.
Mehr als das lebe ich dies selbst und stelle meine Erfahrungen
zur Verfügung. Irgendwie ist klar, daß ich Ablehnung erfahre.
In einer Welt, die zum Vorschein bringt was hier an
einigen Beispielen aufgezeigt wurde, ist gar
nichts anderes möglich bzw. zu erwarten.
Was bleibt da noch zu sagen?

Nun es ist keine Frage mehr, ob dies
lange noch so bleiben wird!

…………………….m…………………….

Beitragsbild: Menschen Joseph Redfield Nino (Brasilien)