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Projekte:

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„Die Möglichkeit, einmal hinter die Kulisse des Geschehens zu schauen.“


In den vergangegen Jahren hat es immer wieder Anfragen für Projekte gegeben. Entwickelt hat sich das aus meiner Tätigkeit als Prana-Heiler. Freunde & Kollegen wollten zum Beispiel einen Meditations-Raum erschaffen oder in ihrer Praxis einen speziellen Heil-Raum einrichten. Aufgrund meiner handwerklichen Fähigkeiten – gut, ein Handwerk von Grund erlernt zu haben – der Begabung im künstlerischen Bereich und meiner Freude, jemanden etwas zu erklären, ergab sich dieser Ansatz ganz natürlich.

Mit den Jahren kamen dann andere Herausforderungen hinzu, welche zudem auch nichts mehr mit meinem eigentlichen Berufsbild zu tun hatten. Der Hintergrund für ein Projekt ist: Wir greifen heute sehr oft auf Spezialisten zurück, weil wir uns gar nicht mehr recht zuutrauen, etwas selbst in die Hand zu nehmen. Ein wesentlicher Aspekt um sich weiterzuentwickeln ist jedoch Erfahrungen zu sammeln.

Mit genau diesem Ansatz haben wir die Idee eines Projekt-Events entwickelt. Es hat sich schnell herausgestellt, daß dies eine wunderbare Erweiterung für alle Beteiligten sein kann. So wurden Projekte ganz unterschiedlicher Art ins Leben gerufen. Die Palette ist mittlerweile wirklich ganz ansehnlich:

Heil- un Meditationsräume, Installationen im Haus – welche die energetischen Verhältnisse harmonisieren, Anlagen zur Verbesserung der Wasserqualität, eigene Möbel und Lichtobjekte, Gitarren, … Visitenkarten, Briefköpfe usw. Dann gab es auch noch solche, die weniger physischer Natur sind und eher auf die Verfeinerung der Sinne abzielen.

Bei all diesen Projekten ging es in erster Linie darum, zu erfassen, wie-man-es-auch-angehen-kann. Weiter auch darum, wie man zum Beispiel einen Wohnraum so gestaltet, daß er mit der Umwelt – in welcher das Haus steht – möglichst in Harmonie kommt. Diesbezüglich habe ich 2019 eines meiner aufwendigsten Projekte geleitet. Die Aufgabe bestand darin ein klassischen Wohnzimmer so umzugestalten, daß es sowohl ein Wohnzimmer bleibt aber auch die Möglichkeit beinhaltet, ohne große Veränderungen als Kunst-Galerie der Öffentlichkeit anzubieten.

Die Idee: Kunstwerke werden in einer üblichen Galerie in einer nackten Atmosphäre präsentiert. Es ist schwer sich vorzustellen, wie ein Bild in den eigenen vier Wänden wirken wird. Die Rückmeldungen: „Ich hätte nicht gedacht, daß man drei Quadratmeter Kunst, in einem verhältnismäßig normalen Wohnraum so stimmig integrieren kann.“
Das schafft einen neuen Rahmen und öffnet die Tür für Menschen, die sich von modernen Darstellungen abstrakter Werke eher fernhalten. Letztlich … wo steht geschrieben, daß der Wohnraum gewöhnlich und auf Funktion ausrichtet sein muß? Im Zuge einer solchen Wandlung kann man außerdem auch aufzeigen, wie harmonisierend & erweiternd die Entstörung technischer Felder sein kann. WLan und andere Belastungen lassen sich heute leider nicht mehr abstellen. Es gibt aber Maßnahmen, diese wirkungsvoll zu harmonisieren.